RIED Plus

KEM (Klima- und Energie-Modellregion)

In den beiden KEMs Inn-Hausruck und Inn-Kobernaußerwald haben sich Gemeinden zusammengeschlossen,
um sich gemeinsam dem Klimaschutz zu widmen. Alle Gemeinden sind auch Teil der LEADER Region Mitten
im Innviertel und Teil eines österreichweiten Netzwerkes an Modellregionen. Die KEMs reduzieren den Energieverbrauch,
steigern die Energieeffizienz und sparen dadurch CO2. Das ist gut für uns und unser Klima. 

Die KEMs für Gemeinden

KEMGemeinden sind Vorbilder für ihre Bewohner:innen und gehen im Klimaschutz mutig und innovativ voran. Dazu gibt es
exklusive Investitionsförderungen für öffentliche Einrichtungen. Die nächste Ausschreibung wird voraussichtlich Ende Mai
veröffentlicht.Außerdem werden in den Mitgliedsgemeinden im Laufe der Umsetzungsphase verschiedene Projekte auf
den Weg gebracht.

Die KEMs für Private

Ein klima- und energie-relevantes Handeln der Bewohner:innen der Modellregionen
ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor um CO2 einzusparen. Die KEM sorgt für die laufende Sensibilisierung der Bewohner:innen
und stößt einen Prozess- und Strukturwandel an. Die KEM zeigt Möglichkeiten, um in Haushalten Endenergie einzusparen,
die Energieeffizienz zu steigern und erneuerbare Energien zu verwenden. (Quelle: KEM)

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Bienenfreundliche Gemeinde

Der Stadtgemeinde Ried im Innkreis ist der Erhalt und die Förderung von Artenreichtum und Biodiversität ein großes Anliegen.
Bereits jetzt wird von der Stadtgemeinde großer Wert auf die Gestaltung von natürlichen, insektenfreundlichen Blühflächen,
auf die Anlage von zahlreichen Nistplätzen und Insektenhotels bis hin zur Übernahme von Wildbienenpatenschaften gelegt.

Seit 2023 ist die Stadtgemeinde Ried nun auch Teil des Netzwerkes „Bienenfreundliche Gemeinde“ und darauf bedacht zahlreiche
unterschiedliche Maßnahmen zu setzen, um dem Verlust der Artenvielfalt entgegenzuwirken.

Als erste bewusstseinsbildende Maßnahme wurden Rewisa-zertifizierte Blühsamen im Rahmen des regionalen Grünmarkts
an die Rieder Bevölkerung verteilt.

Im Rahmen des Projekts „Bienenfreundliche Gemeinde“ sind zahlreiche weitere Umsetzungsmaßnahmen geplant, welche
von bewusstseinsbildenden Aktionen, wie die erneute Verteilung eigens gezogener Blühstauden, der Durchführung von
öffentlichen Veranstaltungen, wie „Boden gscheit nutzen“ bis hin zur Anlage weiterer nachhaltiger, blütenreicher Lebensräume
innerhalb des Stadtgebietes reichen. (Quelle: Stadtgemeinde Ried)

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Gesunde Gemeinde

Gesunde Gemeinde ist ein gemeinsames Netzwerk des Landes Oberösterreich, Abteilung Gesundheit und gesundheitsfördernder
Städte und Gemeinden.

Ziel des Netzwerks ist die Förderung des Gesundheitsbewusstseins und der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung sowie
die Schaffung gesundheitsfördernder Strukturen in den Gemeinden entsprechend den Gesundheitsförderungskonzepten der
Weltgesundheitsorganisation (WHO). (Quelle: Gesunde Gemeinde)

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LEADER

LEADER ist eine Initiative, die ländliche Regionen wie das Innviertel weiterentwickeln möchte.

Hier arbeiten Personen aus Zivilgesellschaft, Privatwirtschaft, (Land-) Wirtschaft und Gemeinden zusammen, um Lösungen
für Herausforderungen im ländlichen Raum zu finden.

42 Gemeinden der Bezirke Braunau und Ried mit rund 70.000 Einwohnerinnen und Einwohnern schlossen sich zur
LEADER-Region Mitten im Innviertel zusammen, um gemeinsam die Lebensqualität in der Region zu verbessern.
Ihre Mitgliedsbeiträge tragen zur Finanzierung regionaler Aktivitäten bei und ermöglichen Bevölkerung, Betrieben und
Organisationen LEADER-Förderungen zu beantragen.

Zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern wurde eine Lokale Entwicklungsstrategie erarbeitet. Sie hält fest,
welche Ziele in der Region Mitten im Innviertel erreicht werden sollen. (Quelle: Leader)

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Klimabündnis/ Bodenbündnis

Mitglied Klimabündnis seit: 28.10.1993. Das Klimabündnis ist eine globale Partnerschaft zum Schutz des Klimas.

In Österreich bildet das Klimabündnis das größte kommunale Klimaschutz-Netzwerk. Mit dabei sind:

  • Städte & Gemeinden
  • Betriebe
  • Bildungseinrichtungen
  • Pfarren & Diözesen
  • alle neun Bundesländer und Landeshauptstädte

Kern der Klimabündnis-Arbeit sind Service und Bewusstseinsbildung, Vernetzung und Weiterbildung sowie die
Durchführung von Projekten und Kampagnen in den Bereichen Klimaschutz, Klimagerechtigkeit und
Klimawandelanpassung. (Quelle: Klimabündnis)

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Mitglied Bodenbündnis seit: 01.01.2018

Das Bodenbündnis ist ein Zusammenschluss europäischer Städte, Gemeinden und Regionen. Diese haben sich zum
Ziel gesetzt, aktiv für einen nachhaltigen Umgang mit Böden einzutreten, eine sozial gerechte Landnutzung und eine
verantwortungsvolle kommunale Bodenpolitik zu forcieren. (Quelle: Bodenbündnis)

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Agenda Zukunft

Seit 2022 gehört Ried im Innkreis zum oberösterreichischen Agenda Zukunft – Netzwerk, das bereits über 170 Städte und
Gemeinden umfasst (https://www.agenda-zukunft.at/).

Zukunft.Ried ist ein Stadtentwicklungsprozess, bei dem die Bürger/innen die Möglichkeit haben ihre Ideen zur nachhaltigen
Entwicklung der Stadt und Themen, die ihnen ein besonderes Anliegen sind, einzubringen und ihre Stadt aktiv mitzugestalten.

Von Herbst 2022 bis Frühjahr/Sommer 2024 gibt es dafür viele unterschiedliche Gelegenheiten sich zu beteiligen.

Bislang haben wir in 37 Veranstaltungen über 1265 Ideen, Feedback, Wünsche gesammelt. Diese werden aktuell von
Politik & Verwaltung evaluiert und bearbeitet.

Parallel starteten 6 Projektteams mit der Umsetzung ihrer Ideen. Du kannst mitmachen. Bei einem dieser bereits initiierten
Projekte. Oder mit deiner eigenen Projektidee.

Außerdem wurden im Rahmen unterschiedlicher Analysen (Mobilität, Stadtklima, Sozialraum, Freiraum) Daten & Fakten
gesammelt, die mit den Ergebnissen des Beteiligungsprozesses verknüpft werden.

Ziel all dieser Beteiligungsschritte und Analysen ist, dass einerseits ein Zukunftsprofil für die Stadt entsteht und sich auch
engagierte Riederinnen und Rieder finden, die mit ihrer ganz konkreten Projektidee an der Zukunft ihrer Stadtgemeinde mitwirken,
um die Lebensqualität in Ried im Innkreis heute und für kommende Generationen zu sichern, zu gestalten und zu verbessern.

Und nicht nur in konkreten Projekten und einem Zukunftsprofil werden die Ergebnisse berücksichtigt. Sie fließen auch ins
Räumliche Entwicklungskonzept der Stadtgemeinde Ried im Innkreis und in Bebauungspläne ein und werden dort verankert.

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Inn-Salzach-Euregio

Die Inn-Salzach EUREGIO ist als gemeinnütziger Verein im Jahr 1994 gegründet worden und setzt sich aktuelle aus
134 Mitgliedsgemeinden aus den vier Bezirken Braunau, Grieskirchen, Ried und Schärding (Region Innviertel – Hausruck) zusammen.

Das Ziel ist es, den gemeinsamen Wirtschafts-, Arbeits-, Kultur- und Lebensraum weiterzuentwickeln und die Wettbewerbsfähigkeit
der Region Innviertel-Hausruck zu stärken.

Die EUREGIO steht als Projektpartner, Projektträger und Finanzierungspartner für regionale und grenzüberschreitende Projekte
zur Verfügung und tritt für die Interessen der Region Innviertel-Hausruck ein.

Die Tätigkeiten der Inn-Salzach EUREGIO umfassen im Wesentlichen:

  • die Förderung der überregionalen Zusammenarbeit der vier Bezirke Braunau, Grieskirchen, Ried und Schärding sowie mit dem Bayrischen Grenzraum
  • die Unterstützung und Betreuung von regionalen und gemeindeübergreifenden Initiativen und Projekten sowie Menschen aus der Region, die eigene Projekte und Ideen verwirklichen wollen
  • den Aufbau von fachübergreifenden Kooperationen und regionalen Netzwerken
  • die Auskunft und Information zu Fördermöglichkeiten
  • Zudem sieht sich die Inn-Salzach EUREGIO als Impuls- und Ideengeber in der Regionalentwicklung.

(Quelle: Inn-Salzach-Euregio)

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Stadtregion Ried

Die Stadtregion Ried - bestehend aus den Gemeinden Aurolzmünster, Hohenzell, Mehrnbach, Neuhofen im Innkreis und
Tumeltsham - startet mit der Erarbeitung eines Konzeptes zur Aktivierung von Leerständen und Stärkung der Ortskerne.

Mit der Stadtregionalen Strategie 2018 sowie mit zahlreichen daraus resultierenden Umsetzungsprojekten wurde der
Grundstein für die weitere Zusammenarbeit der Gemeinden in der Stadtregion gelegt. Die stadtregionale Strategie beinhaltet
ein Leitbild zu Grünräumen und ein Freirau- und Naherholungskonzept. Darauf aufbauend werden mehrerer Projekte im
Rahmen des IWB/EFRE-Förderprogramms umgesetzt, wie z.B. der Generationenpark Ried. Die Stadtregion Ried wird
durch die Regionalmanagement OÖ GmbH koordiniert und fachlich begleitet.

Nun steht die gemeinsame Stärkung der Orts- und Stadtzentren sowie die Belebung von Leerständen und die
Revitalisierung von Gewerbe- und Industriebranchen im Fokus. Ein weiteres Kooperations-Projekt in der Stadtregion, bei
dem die drei Gemeinden Aurolzmünster, Neuhofen im Innkreis und Ried im Innkreis zusammenarbeiten ist die Erstellung
eines Grünraumkonzeptes.

(Quelle: Regionalmanagement OÖ)

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Städtepartnerschaft Landshut- Ried

Die historisch gewachsene, enge Verbundenheit zwischen dem Innviertel und Bayern zeigt sich auch in der Wahl der Partnerstadt:
Seit 1974 sind Ried und Landshut auf diese freundschaftliche Art verbunden.

War es anfangs vor allem die Jugend, die den Austausch vorantrieb, findet die Zusammenarbeit heute vor allem auf kultureller Ebene statt.
Sichtbares Zeichen der Zusammengehörigkeit sind Bronzetafeln, die im Boden vor den Rathäusern der beiden Städte eingelassen sind.
(Quelle: Stadtgemeinde Ried)

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Gemeindeverbände

- Wirtschaftspark Innviertel (INKOBA)
- Reinhaltungsverband Ried im Innkreis und Umgebung
- Bezirksabfallverband Ried im Innkreis
- Wegeerhaltungsverband Innviertel
- Sozialhilfeverband Ried im Innkreis
- Wasserverband Antiesen
- Staatsbürgerschafts- und Standesamtsverband
- OÖVV (Verkehrsverbund) – Citybus und Regionalverkehrskonzept
- laufende Beteiligungen: GEP-Programm, Photovoltaikanalyse Firma Kwantum